 |
|
 |
|
|
Gallus 612 – Old Style Ale vom Feinsten.
Gallus 612 ist ein Old Style Ale, gebraut mit feinstem Smaragd Aromahopfen, mit Wacholder gewürzt und mit original obergäriger Ale-Hefe vergoren. Die Reifung auf Eichenholz vollendet den einzig-artigen Trinkgenuss der unfiltrierten, naturbelassenen Bierspezialität mit feiner Trübung.

Gallus 612 – Old Style Ale vom Feinsten.
Gallus 612 ist ein Old Style Ale, gebraut mit feinstem Smaragd Aromahopfen, mit Wacholder gewürzt und mit original obergäriger Ale-Hefe vergoren. Die Reifung auf Eichenholz vollendet den einzig-artigen Trinkgenuss der unfiltrierten, naturbelassenen Bierspezialität mit feiner Trübung.

|
|
|
Eröffnung des Schützengarten-Getränkemarktes Herisau
Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen wurde am 28. März 2012 der neue Schützengarten-Getränkemarkt in Herisau einem interessierten Publikum vorgestellt – inklusive feierlicher Schlüsselübergabe von Schützengarten Finanzdirektor Sepp Zweifel an die neue Filialleiterin Barbara Remund.
Insgesamt fast 70 geladene Gäste drängten sich an diesem frühlingshaften Abend auf dem Vorplatz des neu gebauten, modernen Schützengarten Getränkemarktes an der Schützenstrasse 13 und genossen ein Schützengarten-Bier. Nach kurzer Umbauzeit am bisherigen Standort der Remund Getränke freuen sich vor allem die neue Geschäftsführerin Barbara Remund und ihre Mitarbeiter über den Andrang und das rege Interesse der Besucher. Diese zeigten sich vom neuen Getränkemarkt begeistert: mit einer besseren Infrastruktur, grosszügiger, heller, übersichtlicher – und ebenerdig. Ideal für Kunden, um direkt mit dem Auto vorzufahren und die Getränke ohne grossen Aufwand einzuladen. Auch für Barbara Remund und ihr Team, die auch in Zukunft viele Festanlässe rund um Herisau mit Schützengarten und anderen Getränken beliefern.
Auch Sepp Zweifel, Finanzdirektor, drückte während seiner Ansprache seine grosse Freude über den gelungenen Umbau und den vorbildlichen Einsatz der Familie Remund sowie der Handwerker aus. Der Remund Getränkehandel nimmt in Herisau eine besondere Position ein: 1988 entstanden und seit 1990 an der Schützenstrasse 13 in Herisau, wurde Remund schnell zum grössten und stärksten Getränkehändler. Zweifel betont die Wichtigkeit des Marktes Herisau für Schützengarten: «Hier gibt es nicht nur sehr viele Beizli und Restaurants, sondern auch viele Festanlässe und natürlich das Militär. Es gibt also viele Gelegenheiten, ein feines Bier zu geniessen», schmunzelt er. Ausserdem bezeichnet er die Herisauer Kundschaft als «aussergewöhnlich treu» in Sachen Schützengarten-Bier. Wegen des Neubaus und der Erweiterung des Getränkemarktes in Herisau hoffen Barbara Remund und Sepp Zweifel für die Zukunft nicht nur auf mehr Umsatz und neue Kundschaft, sondern auch, dass die bestehenden Kundschaft ihnen treu bleibt. Angesichts des grossen Interesses und der Begeisterung der Herisauer sollte das wohl kein Problem sein.
Schützengarten Getränkemarkt Remund
Schützenstrasse 13
9100 Herisau


Eröffnung des Schützengarten-Getränkemarktes Herisau
Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen wurde am 28. März 2012 der neue Schützengarten-Getränkemarkt in Herisau einem interessierten Publikum vorgestellt – inklusive feierlicher Schlüsselübergabe von Schützengarten Finanzdirektor Sepp Zweifel an die neue Filialleiterin Barbara Remund.
Insgesamt fast 70 geladene Gäste drängten sich an diesem frühlingshaften Abend auf dem Vorplatz des neu gebauten, modernen Schützengarten Getränkemarktes an der Schützenstrasse 13 und genossen ein Schützengarten-Bier. Nach kurzer Umbauzeit am bisherigen Standort der Remund Getränke freuen sich vor allem die neue Geschäftsführerin Barbara Remund und ihre Mitarbeiter über den Andrang und das rege Interesse der Besucher. Diese zeigten sich vom neuen Getränkemarkt begeistert: mit einer besseren Infrastruktur, grosszügiger, heller, übersichtlicher – und ebenerdig. Ideal für Kunden, um direkt mit dem Auto vorzufahren und die Getränke ohne grossen Aufwand einzuladen. Auch für Barbara Remund und ihr Team, die auch in Zukunft viele Festanlässe rund um Herisau mit Schützengarten und anderen Getränken beliefern.
Auch Sepp Zweifel, Finanzdirektor, drückte während seiner Ansprache seine grosse Freude über den gelungenen Umbau und den vorbildlichen Einsatz der Familie Remund sowie der Handwerker aus. Der Remund Getränkehandel nimmt in Herisau eine besondere Position ein: 1988 entstanden und seit 1990 an der Schützenstrasse 13 in Herisau, wurde Remund schnell zum grössten und stärksten Getränkehändler. Zweifel betont die Wichtigkeit des Marktes Herisau für Schützengarten: «Hier gibt es nicht nur sehr viele Beizli und Restaurants, sondern auch viele Festanlässe und natürlich das Militär. Es gibt also viele Gelegenheiten, ein feines Bier zu geniessen», schmunzelt er. Ausserdem bezeichnet er die Herisauer Kundschaft als «aussergewöhnlich treu» in Sachen Schützengarten-Bier. Wegen des Neubaus und der Erweiterung des Getränkemarktes in Herisau hoffen Barbara Remund und Sepp Zweifel für die Zukunft nicht nur auf mehr Umsatz und neue Kundschaft, sondern auch, dass die bestehenden Kundschaft ihnen treu bleibt. Angesichts des grossen Interesses und der Begeisterung der Herisauer sollte das wohl kein Problem sein.
Schützengarten Getränkemarkt Remund
Schützenstrasse 13
9100 Herisau


|
|
|
„Getränke-Service Kaltbrunn regelt Nachfolge“
Nach 20 Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit übergibt Beny Fäh die Geschäftsführung des Schützengarten Getränke-Services Kaltbrunn an Peter Lüdi aus Gommiswald. Beny Fäh betreut die bisherigen Kunden weiter als Regional-Verkaufsleiter.
Beny Fäh – 20 Jahre erfolgreiche Aufbauarbeit
Bis 1987 war Schützengarten im Linthgebiet noch wenig bekannt. Dann konnte die Obstverwertung vom Linthgebiet in Uznach als Depositärin für die Schützengarten-Biere gewonnen werden. Die Umsätze entwickelten sich erfreulich. Nachdem im Laufe des Jahres 1992 die Mosti in Uznach stillgelegt wurde, entschied sich Schützengarten, eine eigene Vertriebsstruktur aufzubauen.
Auf den 01. Oktober 1992 konnte ein Teil des heutigen Gebäudes an der Wildbrunnstrasse gemietet werden und der bisherige Vertriebsleiter der Mosti in Uznach, Beny Fäh, wurde Geschäftsführer. Das Büro bestand zu Beginn aus einem Stuhl und einem Festbuffet mit Telefon und Telefax darauf. Die Verkäufe entwickelten sich rasch, so dass bereits 1993 400‘000 Liter Getränke an 70 Kunden ausgeliefert wurden.
Im Jahr 1999 konnte Beny Fäh von der Brauerei Schützengarten als Depositär des Jahres ausgezeichnet werden, dies bei einem Getränkeausstoss von bereits 1‘150‘000 Litern. Im Jahr 2002 erwarb Schützengarten die Liegenschaft an der Wildbrunnstrasse, wenig später erfolgte der Einbau des heutigen Getränkemarktes und 2008 wurden die Lagergebäude vergrössert.
Heute werden 2‘200‘000 Liter Getränke an über 400 Kunden hauptsächlich im Linthgebiet und in der angrenzenden March ausgeliefert. An dieser erfolgreichen Entwicklung ist Beny Fäh massgeblich beteiligt. Ab dem 1. März 2012 wird er kürzer treten und die Leitung des Getränke-Services Kaltbrunn aufgeben. Die Kunden können aber weiter auf ihn zählen. Er wird zukünftig als Regionalverkaufsleiter für seine bisherige Kundschaft zuständig sein und wird diese wie gewohnt kompetent und mit viel Einsatz pflegen.
Peter Lüdi ab 01.03.2012 neuer Leiter Getränke-Service Kaltbrunn
Der Getränke-Service Kaltbrunn ist eines der wichtigsten Verteilzentren für Getränke der Brauerei Schützengarten. Dienst am Kunden wird hier gross geschrieben und 13 Mitarbeitende, von der Verkäuferin im Getränkemarkt bis zum Chauffeur, welcher die Getränke an die Kunden ausliefert, sind im Getränke-Service Kaltbrunn beschäftigt.
Auf den 01.03.2012 übernimmt Peter Lüdi aus Gommiswald die Geschäftsführung. Peter Lüdi ist ein Getränkeprofi, welcher über eine langjährige Erfahrung im Getränkebereich verfügt. Nach einigen Jahren im Getränkehandel war er zuletzt 11 Jahre als Gebietsleiter im Aussendienst bei einer Mineralquelle tätig. Daher kennt er bereits heute einen Grossteil der Kunden des Getränke-Service Kaltbrunn.
Mit seiner ruhigen und besonnenen Art wird es ihm gelingen, diesen lebhaften Betrieb erfolgreich zu führen und weiter zu entwickeln. Ihm zur Seite stehen motivierte und engagierte Mitarbeitende, welche ihn tatkräftig unterstützen werden.
Die Geschäftsleitung der Brauerei Schützengarten freut sich, mit Peter Lüdi einen bestens geeigneten und ausgewiesenen Fachmann als Nachfolger von Beny Fäh gewonnen zu haben.

Foto: gesamtes Team Schützengarten Getränke-Service Kaltbrunn
29. Februar 2012
„Getränke-Service Kaltbrunn regelt Nachfolge“
Nach 20 Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit übergibt Beny Fäh die Geschäftsführung des Schützengarten Getränke-Services Kaltbrunn an Peter Lüdi aus Gommiswald. Beny Fäh betreut die bisherigen Kunden weiter als Regional-Verkaufsleiter.
Beny Fäh – 20 Jahre erfolgreiche Aufbauarbeit
Bis 1987 war Schützengarten im Linthgebiet noch wenig bekannt. Dann konnte die Obstverwertung vom Linthgebiet in Uznach als Depositärin für die Schützengarten-Biere gewonnen werden. Die Umsätze entwickelten sich erfreulich. Nachdem im Laufe des Jahres 1992 die Mosti in Uznach stillgelegt wurde, entschied sich Schützengarten, eine eigene Vertriebsstruktur aufzubauen.
Auf den 01. Oktober 1992 konnte ein Teil des heutigen Gebäudes an der Wildbrunnstrasse gemietet werden und der bisherige Vertriebsleiter der Mosti in Uznach, Beny Fäh, wurde Geschäftsführer. Das Büro bestand zu Beginn aus einem Stuhl und einem Festbuffet mit Telefon und Telefax darauf. Die Verkäufe entwickelten sich rasch, so dass bereits 1993 400‘000 Liter Getränke an 70 Kunden ausgeliefert wurden.
Im Jahr 1999 konnte Beny Fäh von der Brauerei Schützengarten als Depositär des Jahres ausgezeichnet werden, dies bei einem Getränkeausstoss von bereits 1‘150‘000 Litern. Im Jahr 2002 erwarb Schützengarten die Liegenschaft an der Wildbrunnstrasse, wenig später erfolgte der Einbau des heutigen Getränkemarktes und 2008 wurden die Lagergebäude vergrössert.
Heute werden 2‘200‘000 Liter Getränke an über 400 Kunden hauptsächlich im Linthgebiet und in der angrenzenden March ausgeliefert. An dieser erfolgreichen Entwicklung ist Beny Fäh massgeblich beteiligt. Ab dem 1. März 2012 wird er kürzer treten und die Leitung des Getränke-Services Kaltbrunn aufgeben. Die Kunden können aber weiter auf ihn zählen. Er wird zukünftig als Regionalverkaufsleiter für seine bisherige Kundschaft zuständig sein und wird diese wie gewohnt kompetent und mit viel Einsatz pflegen.
Peter Lüdi ab 01.03.2012 neuer Leiter Getränke-Service Kaltbrunn
Der Getränke-Service Kaltbrunn ist eines der wichtigsten Verteilzentren für Getränke der Brauerei Schützengarten. Dienst am Kunden wird hier gross geschrieben und 13 Mitarbeitende, von der Verkäuferin im Getränkemarkt bis zum Chauffeur, welcher die Getränke an die Kunden ausliefert, sind im Getränke-Service Kaltbrunn beschäftigt.
Auf den 01.03.2012 übernimmt Peter Lüdi aus Gommiswald die Geschäftsführung. Peter Lüdi ist ein Getränkeprofi, welcher über eine langjährige Erfahrung im Getränkebereich verfügt. Nach einigen Jahren im Getränkehandel war er zuletzt 11 Jahre als Gebietsleiter im Aussendienst bei einer Mineralquelle tätig. Daher kennt er bereits heute einen Grossteil der Kunden des Getränke-Service Kaltbrunn.
Mit seiner ruhigen und besonnenen Art wird es ihm gelingen, diesen lebhaften Betrieb erfolgreich zu führen und weiter zu entwickeln. Ihm zur Seite stehen motivierte und engagierte Mitarbeitende, welche ihn tatkräftig unterstützen werden.
Die Geschäftsleitung der Brauerei Schützengarten freut sich, mit Peter Lüdi einen bestens geeigneten und ausgewiesenen Fachmann als Nachfolger von Beny Fäh gewonnen zu haben.

Foto: gesamtes Team Schützengarten Getränke-Service Kaltbrunn
29. Februar 2012
|
|
|
Hauptgewinner Lagerbier-Wettbewerb
Zum Abschluss eine Schützengarten-Traumreise
120 Schlauchboote und fünf Traumreisen waren eine echte Motivation, 25 Schützengarten-Lagerbier-Etiketten zu sammeln und einzusenden. Die Glücksfee hat nun die Herzen der fünf Hauptgewinner ganz schön tüchtig zum Klopfen gebracht.
Vom 9. Mai bis 31. Juli 2011 verloste die Brauerei Schützengarten jede Woche 10 Schlauchboote. Während dieser zwölf Wochen durften sich 120 Teilnehmende auf dieses stimmige Sommergeschenk freuen. Wer 25 Etiketten des beliebten Schützengarten-Lagerbiers sammelte und einsandte, hatte reelle Gewinnaussichten.
Fünf dürfen die Koffer packen
Im Dezember 2011 fand die Hauptverlosung statt. Nun stehen auch diese Gewinnerinnen und Gewinner fest: Martin Stapfer, Pfyn; Daniela Sutter, Arnegg; Philipp Schneider, St.Gallen; Rosmarie Schmid, Widnau, und Melchior Dürst, Jona. Diese fünf Glücklichen dürfen eine Traumreise um Wert von 4000 Franken unternehmen. Das Schützengarten-Team gratuliert herzlich und wünscht allen schöne, unvergessliche Erlebnisse.
Hauptgewinner Lagerbier-Wettbewerb
Zum Abschluss eine Schützengarten-Traumreise
120 Schlauchboote und fünf Traumreisen waren eine echte Motivation, 25 Schützengarten-Lagerbier-Etiketten zu sammeln und einzusenden. Die Glücksfee hat nun die Herzen der fünf Hauptgewinner ganz schön tüchtig zum Klopfen gebracht.
Vom 9. Mai bis 31. Juli 2011 verloste die Brauerei Schützengarten jede Woche 10 Schlauchboote. Während dieser zwölf Wochen durften sich 120 Teilnehmende auf dieses stimmige Sommergeschenk freuen. Wer 25 Etiketten des beliebten Schützengarten-Lagerbiers sammelte und einsandte, hatte reelle Gewinnaussichten.
Fünf dürfen die Koffer packen
Im Dezember 2011 fand die Hauptverlosung statt. Nun stehen auch diese Gewinnerinnen und Gewinner fest: Martin Stapfer, Pfyn; Daniela Sutter, Arnegg; Philipp Schneider, St.Gallen; Rosmarie Schmid, Widnau, und Melchior Dürst, Jona. Diese fünf Glücklichen dürfen eine Traumreise um Wert von 4000 Franken unternehmen. Das Schützengarten-Team gratuliert herzlich und wünscht allen schöne, unvergessliche Erlebnisse.
|
|
|
Schützengarten Säntisbier gewinnt Bronze
beim European Beer Star 2011
Über eine der weltweit renommiertesten Auszeichnungen für herausragende Qualität darf sich die Brauerei Schützengarten freuen: Beim European Beer Star 2011 gewann das naturbelassene, unfiltrierte Säntisbier in der Kategorie «German Style Kellerbier hell» eine Bronzemedaille. Beim European Beer Star werden die Biere nach rein sensorischen Kriterien bewertet, die auch für jeden Biertrinker gelten: Farbe, Geruch, Schaum und Geschmack. Alle Biere werden von einer Jury, bestehend aus Braumeistern, Biersommeliers und Bierkennern, in einer Blindverkostung getestet. Dabei war die Konkurrenz für das Schützengarten Säntisbier so gross wie nie zuvor. Insgesamt 1113 Biere aus 39 Ländern waren in 49 verschiedenen Kategorien eingereicht worden. Die Preisverleihung fand am 10. November 2011 in Nürnberg statt.
Schützengarten Säntisbier gewinnt Bronze
beim European Beer Star 2011
Über eine der weltweit renommiertesten Auszeichnungen für herausragende Qualität darf sich die Brauerei Schützengarten freuen: Beim European Beer Star 2011 gewann das naturbelassene, unfiltrierte Säntisbier in der Kategorie «German Style Kellerbier hell» eine Bronzemedaille. Beim European Beer Star werden die Biere nach rein sensorischen Kriterien bewertet, die auch für jeden Biertrinker gelten: Farbe, Geruch, Schaum und Geschmack. Alle Biere werden von einer Jury, bestehend aus Braumeistern, Biersommeliers und Bierkennern, in einer Blindverkostung getestet. Dabei war die Konkurrenz für das Schützengarten Säntisbier so gross wie nie zuvor. Insgesamt 1113 Biere aus 39 Ländern waren in 49 verschiedenen Kategorien eingereicht worden. Die Preisverleihung fand am 10. November 2011 in Nürnberg statt.
|
|
|
Schützengarten gewinnt und investiert
Die grösste unabhängige Schweizer Brauerei wird international geehrt
Mit 162'700 hl erreichte das Unternehmen das zweitbeste Resultat seiner Geschichte. Im Vergleich zur um 1.1% gesunkenen Inlandproduktion steht Schützengarten mit einem Minus von 0.6% vergleichsweise gut da. Der Getränkeumsatz erhöhte sich auf 76.2 Mio. Franken.
Bild v. links n. rechts: Martin Ketterer, Technischer Direktor, Christoph Kurer, Präsident des VR, Vorsitzender der GL, Josef Zweifel, Finanzdirektor
Pressetext
Schützengarten gewinnt und investiert
Die grösste unabhängige Schweizer Brauerei wird international geehrt
Mit 162'700 hl erreichte das Unternehmen das zweitbeste Resultat seiner Geschichte. Im Vergleich zur um 1.1% gesunkenen Inlandproduktion steht Schützengarten mit einem Minus von 0.6% vergleichsweise gut da. Der Getränkeumsatz erhöhte sich auf 76.2 Mio. Franken.
Bild v. links n. rechts: Martin Ketterer, Technischer Direktor, Christoph Kurer, Präsident des VR, Vorsitzender der GL, Josef Zweifel, Finanzdirektor
Pressetext
|
|
|
Schützengarten erneuert Gär- und Lagerkeller
Der neue Keller für Bierspezialitäten geht im März 2012 in Betrieb
Im Rahmen einer spektakulären Aktion wurden diese Woche in der Brauerei Schützengarten zwölf neue Gär- und Lagertanks durch das offene Gebäudedach eingesetzt. Die Tanks wurden auf Spezialtransportern aus Deutschland angeliefert, direkt abgeladen und eingebaut.
Um sowohl der gestiegenen Nachfrage als auch der Sicherung der hohen Qualität optimal Rechnung tragen zu können, ersetzt und erweitert die St.Galler Brauerei Schützengarten nach 2008 bereits wieder einen Teil seiner Gär- und Lagerkeller.
Logistische Herausforderung
Im April dieses Jahres erfolgte der Abbruch eines nicht mehr genutzten Gebäudeteils, an dessen Stelle die neuen Produktionsanlagen kommen. Vom 26. bis 28. Oktober 2011 wurden zwölf neue Lagertanks aus rostfreiem Stahl mit einem Inhalt von je 89'000 Litern mit einem Spezialtransport angeliefert. Die mit einem Kühlmantel versehenen, isolierten Tanks haben eine Höhe von 12,3 m und einen Durchmesser von 3,7 m. Gefertigt wurden sie von der Firma Gresser in Nöbdenitz, Deutschland. Zum Ablad und zur Einbringung der Tanks in das Gebäude kamen zwei Mobilkräne der Firma Emil Egger zum Einsatz. Nach dem Abstellen der Tanks im Gebäudeinnern kann das Dach wieder geschlossen werden. Danach geht es an die umfangreiche Montage der Apparaturen, Leitungen und elektrischen Installationen. Die neuen Tanks mit einem Investitionsvolumen von rund 2.5 Mio. Franken gehen im März 2012 in Betrieb.
Flexible Produktion
In den neuen Biertanks werden zukünftig die Bierspezialitäten der Brauerei Schützengarten, wie z.B. das Klosterbräu, das Landbier, das Schützengold oder auch das Festbier gären, reifen und lagern. Grösse und Geometrie der Tanks sowie die Lage der Kühlzonen und Messinstrumente wurden auf die unterschiedlichen Herstellungsverfahren und Produktionsmengen der Spezialbiere optimal angepasst. Vielleicht wird in diesen Tanks in Zukunft auch die eine oder andere neue Kreation aus der Brauerei Schützengarten heranreifen.


Schützengarten erneuert Gär- und Lagerkeller
Der neue Keller für Bierspezialitäten geht im März 2012 in Betrieb
Im Rahmen einer spektakulären Aktion wurden diese Woche in der Brauerei Schützengarten zwölf neue Gär- und Lagertanks durch das offene Gebäudedach eingesetzt. Die Tanks wurden auf Spezialtransportern aus Deutschland angeliefert, direkt abgeladen und eingebaut.
Um sowohl der gestiegenen Nachfrage als auch der Sicherung der hohen Qualität optimal Rechnung tragen zu können, ersetzt und erweitert die St.Galler Brauerei Schützengarten nach 2008 bereits wieder einen Teil seiner Gär- und Lagerkeller.
Logistische Herausforderung
Im April dieses Jahres erfolgte der Abbruch eines nicht mehr genutzten Gebäudeteils, an dessen Stelle die neuen Produktionsanlagen kommen. Vom 26. bis 28. Oktober 2011 wurden zwölf neue Lagertanks aus rostfreiem Stahl mit einem Inhalt von je 89'000 Litern mit einem Spezialtransport angeliefert. Die mit einem Kühlmantel versehenen, isolierten Tanks haben eine Höhe von 12,3 m und einen Durchmesser von 3,7 m. Gefertigt wurden sie von der Firma Gresser in Nöbdenitz, Deutschland. Zum Ablad und zur Einbringung der Tanks in das Gebäude kamen zwei Mobilkräne der Firma Emil Egger zum Einsatz. Nach dem Abstellen der Tanks im Gebäudeinnern kann das Dach wieder geschlossen werden. Danach geht es an die umfangreiche Montage der Apparaturen, Leitungen und elektrischen Installationen. Die neuen Tanks mit einem Investitionsvolumen von rund 2.5 Mio. Franken gehen im März 2012 in Betrieb.
Flexible Produktion
In den neuen Biertanks werden zukünftig die Bierspezialitäten der Brauerei Schützengarten, wie z.B. das Klosterbräu, das Landbier, das Schützengold oder auch das Festbier gären, reifen und lagern. Grösse und Geometrie der Tanks sowie die Lage der Kühlzonen und Messinstrumente wurden auf die unterschiedlichen Herstellungsverfahren und Produktionsmengen der Spezialbiere optimal angepasst. Vielleicht wird in diesen Tanks in Zukunft auch die eine oder andere neue Kreation aus der Brauerei Schützengarten heranreifen.


|
|
|
Schützengarten regelt die Nachfolge
Der Verwaltungsrat der Brauerei Schützengarten hat den Ostschweizer Reto Preisig (49) zum künftigen Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Brauerei gewählt. Sein Eintritt erfolgt im Frühjahr 2012 und im darauffolgenden Herbst wird er die Nachfolge von Christoph Kurer (67) antreten, der die Brauerei über 35 Jahre sehr erfolgreich geführt hat und Verwaltungsratspräsident von Schützengarten bleiben wird.
Reto Preisig ist in Flawil/SG geboren und wohnt mit seiner Familie in Rehetobel/AR. Er verfügt über umfassende Marketing- und Verkaufserfahrung im Konsumgüterbereich (Bier, Schokolade, Convenience-Food).
Zurzeit ist er beim europaweit tätigen Salatconvenience-Unternehmen „eisberg“ als Mitglied der Geschäftsleitung für die Bereiche Verkauf und Marketing zuständig.
Die Brauerei Schützengarten ist sehr erfreut, mit Reto Preisig einen erfahrenen Fachmann für die Leitung des Unternehmens gefunden zu haben.

Schützengarten regelt die Nachfolge
Der Verwaltungsrat der Brauerei Schützengarten hat den Ostschweizer Reto Preisig (49) zum künftigen Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Brauerei gewählt. Sein Eintritt erfolgt im Frühjahr 2012 und im darauffolgenden Herbst wird er die Nachfolge von Christoph Kurer (67) antreten, der die Brauerei über 35 Jahre sehr erfolgreich geführt hat und Verwaltungsratspräsident von Schützengarten bleiben wird.
Reto Preisig ist in Flawil/SG geboren und wohnt mit seiner Familie in Rehetobel/AR. Er verfügt über umfassende Marketing- und Verkaufserfahrung im Konsumgüterbereich (Bier, Schokolade, Convenience-Food).
Zurzeit ist er beim europaweit tätigen Salatconvenience-Unternehmen „eisberg“ als Mitglied der Geschäftsleitung für die Bereiche Verkauf und Marketing zuständig.
Die Brauerei Schützengarten ist sehr erfreut, mit Reto Preisig einen erfahrenen Fachmann für die Leitung des Unternehmens gefunden zu haben.

|
|
|
«Preis der Besten» für Schützengarten
ST.GALLEN. Mit dem «Preis der Besten» zeichnet die DLG Unternehmen aus, die über zehn Jahre hinweg ununterbrochen mit höchsten DLG-Prämierungen ihren überdurchschnittlichen Qualitätsstandard unter Beweis gestellt haben. «Sie haben bewiesen, dass sie zur Elite der Ernährungswirtschaft gehören», lautet das Lob der angesehenen deutschen Organisation. Gemeint ist auch die Brauerei Schützengarten, die deshalb mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde. «Diese Auszeichnung bestätigt uns, dass wir als unabhängige Schweizer Brauerei auch international mithalten können – nicht nur im Einzelfall, sondern über einen langen Zeitraum», freut sich Christoph Kurer, Delegierter des Verwaltungsrates und Vorsitzender der Geschäftsleitung.
Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Fachorganisation für Land- und Ernährungswissenschaft hat die DLG zum Ziel, die Qualität von Lebensmitteln zu fördern und zukunftsweisende Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Der DLG-Test gilt als anspruchsvollste Bierprüfung, bei der die Produkte mehrfach degustiert und im Labor streng analysiert werden. Zufallstreffer wie bei manchen anderen Biertests sind hier ausgeschlossen. Der Silber-Erfolg spricht für die anhaltend überdurchschnittliche Performance der Schützengarten-Bierbrauer.
St.Galler Rekorde
Mit der 1779 gegründeten Brauerei Schützengarten AG ist in St.Gallen nicht nur der älteste Fussballclub der Schweiz beheimatet, sondern auch der Schweizer Bierproduzent mit der längsten Brautradition. Dank Innovationsgeist und Qualitätsbewusstsein behauptet sich das unabhängige Unternehmen mit rund 200 Mitarbeitenden und 175'000 Hektolitern Jahresausstoss im hart umkämpften Getränkemarkt äusserst erfolgreich.
Erneut erhält die St.Galler Brauerei Schützengarten von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) eine bedeutende Anerkennung.

Für langjährige hervorragende Produktqualität überreichte die renommierte Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) dem Technischen Direktor von Schützengarten, Martin Ketterer (links), eine Silbermedaille.
«Preis der Besten» für Schützengarten
ST.GALLEN. Mit dem «Preis der Besten» zeichnet die DLG Unternehmen aus, die über zehn Jahre hinweg ununterbrochen mit höchsten DLG-Prämierungen ihren überdurchschnittlichen Qualitätsstandard unter Beweis gestellt haben. «Sie haben bewiesen, dass sie zur Elite der Ernährungswirtschaft gehören», lautet das Lob der angesehenen deutschen Organisation. Gemeint ist auch die Brauerei Schützengarten, die deshalb mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde. «Diese Auszeichnung bestätigt uns, dass wir als unabhängige Schweizer Brauerei auch international mithalten können – nicht nur im Einzelfall, sondern über einen langen Zeitraum», freut sich Christoph Kurer, Delegierter des Verwaltungsrates und Vorsitzender der Geschäftsleitung.
Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Fachorganisation für Land- und Ernährungswissenschaft hat die DLG zum Ziel, die Qualität von Lebensmitteln zu fördern und zukunftsweisende Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Der DLG-Test gilt als anspruchsvollste Bierprüfung, bei der die Produkte mehrfach degustiert und im Labor streng analysiert werden. Zufallstreffer wie bei manchen anderen Biertests sind hier ausgeschlossen. Der Silber-Erfolg spricht für die anhaltend überdurchschnittliche Performance der Schützengarten-Bierbrauer.
St.Galler Rekorde
Mit der 1779 gegründeten Brauerei Schützengarten AG ist in St.Gallen nicht nur der älteste Fussballclub der Schweiz beheimatet, sondern auch der Schweizer Bierproduzent mit der längsten Brautradition. Dank Innovationsgeist und Qualitätsbewusstsein behauptet sich das unabhängige Unternehmen mit rund 200 Mitarbeitenden und 175'000 Hektolitern Jahresausstoss im hart umkämpften Getränkemarkt äusserst erfolgreich.
Erneut erhält die St.Galler Brauerei Schützengarten von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) eine bedeutende Anerkennung.

Für langjährige hervorragende Produktqualität überreichte die renommierte Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) dem Technischen Direktor von Schützengarten, Martin Ketterer (links), eine Silbermedaille.
|
|
|
1400 Jahre Gallus: Schützengarten lanciert Jubiläumsbier
Wenn man von Gallus, dem irischen Mönch hört und das frühe Kloster St. Gallen mit seinen Brauereien vor sich sieht, dann liegt der Gedanke an Bier nahe. Die Brauerei Schützengarten unterstützt das Gallusjubiläum 2012 als Eventpartner und braut im kommenden Jahr das offizielle Gallus‐Jubiläumsbier. Der Schützengarten Braumeister präsentierte erste Muster.
Für die Brauerei Schützengarten AG als älteste Brauerei der Schweiz, die zudem der Stadt, dem Kanton und der Region in vielfältigen Beziehungen verbunden ist, war es fast selbstverständlich, bei den Jubiläumsfeierlichkeiten als Partner mitzuwirken und so einen Beitrag an das gute Gelingen der zahlreichen Anlässe zu leisten. Es ging da aber nicht nur um die ideelle und finanzielle Unterstützung; es lag nahe, dass die Braumeister von Schützengarten die Entwicklung eines speziellen Gallus‐Jubiläumsbiers ins Auge fassten. Diese Idee gefiel den Organisatoren des Gallusjubiläums 2012. So war es für die Projektgruppe um Schützengarten‐Braumeister Hansueli Züger eine grosse Freude und Ehre, sich an die Kreation des Gallus‐Jubiläumsbiers zu machen.
Keine Kopie des Gallusbräus
Die Brauerei Schützengarten hatte seit 1955 ein Gallusbräu in ihrem Sortiment: Es war ein Starkbier, das anfänglich als dunkles, später als helles Bier bis ins Jahr 1995 gebraut wurde. Auch heute noch schwärmen Leute vom Gallusbräu. Starkbier hatte aber einfach zu wenig Liebhaber, sodass die Produktion damals eingestellt wurde. Das Gallusbräu einfach kopieren und als Jubiläumsbier wiederaufstehen lassen, wollte Schützengarten nicht. Das Bier, das die Braumeister anstrebten, sollte viel ursprünglicher sein, mit einer ganz besonderen Geschmacksnote, naturbelassen und unfiltriert – und natürlich einfach gut. Es sollte auch in einer passenden Flasche präsentiert werden, die dem typischen Charakter des Biers entspricht.
Die Entwicklung
Seit Februar sind die Schützengarten‐Braumeister mit Brauversuchen an der Kreation des Gallusbiers. Sie sind schon ziemlich weit damit. An der Medien‐Orientierung kamen die Gäste als besonderer Knüller in den Genuss einer Degustation der bisherigen Erzeugnisse. Die Geheimnisse zur Rezeptur aber auch zum Namen, zur Flasche und zur Etikette wurden selbstverständlich nicht gelüftet. Diese bleiben bis zum Fassanstich am 20. April 2012 gewahrt.
1400 Jahre Gallus: Schützengarten lanciert Jubiläumsbier
Wenn man von Gallus, dem irischen Mönch hört und das frühe Kloster St. Gallen mit seinen Brauereien vor sich sieht, dann liegt der Gedanke an Bier nahe. Die Brauerei Schützengarten unterstützt das Gallusjubiläum 2012 als Eventpartner und braut im kommenden Jahr das offizielle Gallus‐Jubiläumsbier. Der Schützengarten Braumeister präsentierte erste Muster.
Für die Brauerei Schützengarten AG als älteste Brauerei der Schweiz, die zudem der Stadt, dem Kanton und der Region in vielfältigen Beziehungen verbunden ist, war es fast selbstverständlich, bei den Jubiläumsfeierlichkeiten als Partner mitzuwirken und so einen Beitrag an das gute Gelingen der zahlreichen Anlässe zu leisten. Es ging da aber nicht nur um die ideelle und finanzielle Unterstützung; es lag nahe, dass die Braumeister von Schützengarten die Entwicklung eines speziellen Gallus‐Jubiläumsbiers ins Auge fassten. Diese Idee gefiel den Organisatoren des Gallusjubiläums 2012. So war es für die Projektgruppe um Schützengarten‐Braumeister Hansueli Züger eine grosse Freude und Ehre, sich an die Kreation des Gallus‐Jubiläumsbiers zu machen.
Keine Kopie des Gallusbräus
Die Brauerei Schützengarten hatte seit 1955 ein Gallusbräu in ihrem Sortiment: Es war ein Starkbier, das anfänglich als dunkles, später als helles Bier bis ins Jahr 1995 gebraut wurde. Auch heute noch schwärmen Leute vom Gallusbräu. Starkbier hatte aber einfach zu wenig Liebhaber, sodass die Produktion damals eingestellt wurde. Das Gallusbräu einfach kopieren und als Jubiläumsbier wiederaufstehen lassen, wollte Schützengarten nicht. Das Bier, das die Braumeister anstrebten, sollte viel ursprünglicher sein, mit einer ganz besonderen Geschmacksnote, naturbelassen und unfiltriert – und natürlich einfach gut. Es sollte auch in einer passenden Flasche präsentiert werden, die dem typischen Charakter des Biers entspricht.
Die Entwicklung
Seit Februar sind die Schützengarten‐Braumeister mit Brauversuchen an der Kreation des Gallusbiers. Sie sind schon ziemlich weit damit. An der Medien‐Orientierung kamen die Gäste als besonderer Knüller in den Genuss einer Degustation der bisherigen Erzeugnisse. Die Geheimnisse zur Rezeptur aber auch zum Namen, zur Flasche und zur Etikette wurden selbstverständlich nicht gelüftet. Diese bleiben bis zum Fassanstich am 20. April 2012 gewahrt.
|
|
|
Das dürfte der höchste Schützengarten-Sonnenschirm sein...

Matthias und Hannes Frei aus St. Gallen trugen ihn auf den Kilimandjaro auf 5'895 m hinauf!
Das dürfte der höchste Schützengarten-Sonnenschirm sein...

Matthias und Hannes Frei aus St. Gallen trugen ihn auf den Kilimandjaro auf 5'895 m hinauf!
|
|
|
«netts schützengarten» – 10 Jahre Erfolg
Seit zehn Jahren betreibt die Familie Nett das Restaurant in der Brauerei Schützengarten. Die beiden Partner feiern und freuen sich auf eine gemeinsame Zukunft.
Wer kennt es nicht, «netts schützengarten» an der St. Jakob-Strasse 35. Das beliebte Lokal, entscheidend geprägt von Starkoch Köbi Nett, seiner Frau Pia, seinem Sohn Oliver und dessen Gattin Roos, blickt auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurück, die von zahlreichen Auszeichnungen geprägt ist.
Erfahrung von Anfang an eingebracht
Im Frühling 2000 wurde das alte, ehrwürdige Kongresshaus Schützengarten abgebrochen. Während einer Bauzeit von 14 Monaten entstand das Geschäftshaus Schützengarten mit Restaurant, Saal, Getränkemarkt, Büros und drei Wohnungen. Als Architekt war das Büro Forrer Krebs Ley verantwortlich, für die Ausführung die Generalunternehmung HRS. Mit der Innenarchitektur des Restaurants wurde Roland Schön aus Zürich betraut.
Bereits im Sommer 2000, während der Rohbauphase, führte die Brauerei Schützengarten erste Gespräche mit Köbi und Oliver Nett über die Möglichkeit, das neu entstehende Restaurant zu mieten. Am 10. November 2000 wurde ein Mietvertrag unterzeichnet. So hatten die neuen Partner Gelegenheit, bei der Ausführung ihre Ideen und ihre grosse Erfahrung frühzeitig einzubringen. Dieses Vorgehen hat sich bewährt. Neben den üblichen Unterhaltsarbeiten und Mobiliar-Erneuerungen wurden seit der Eröffnung lediglich Optimierungen in der Küche nötig. Einzig der Saal wurde kürzlich umfassender aufgefrischt und im Erscheinungsbild angepasst.
Das beste Brauereirestaurant der Welt
In den vergangenen zehn Jahren konnte die Familie Nett das Restaurant stets auf höchstem Niveau halten und sich so einer anhaltend grossen Nachfrage erfreuen. In vielen Zeitschriften und in der Fachpresse wurden wahre Lobeshymnen über das Restaurant publiziert. Das Ziel von Köbi Nett, gemeinsam mit seiner Familie das beste Brauereirestaurant der Welt zu führen, hat sich wohl bewahrheitet. Die Geschäftsleitung der Brauerei Schützengarten schätzt die Zusammenarbeit mit den ausgewiesenen Profis sehr. «Auch wenn es sich einmal bewahrheiten soll, dass sich Köbi Nett in den Ruhestand zurückzieht, freuen wir uns darauf, noch viele weitere Jahre mit Oliver Nett und seiner charmanten Partnerin Roos zusammenarbeiten zu dürfen», betont Josef Zweifel, Mitglied der Geschäftsleitung der Brauerei Schützengarten AG.
Ein Kunstwerk von Götz Friedewald als Geschenk
Als Zeichen der guten Partnerschaft schenkt die Brauerei Schützengarten der Familie Nett ein eigens zum 10-Jahr-Jubiläum in Auftrag gegebenes Gemälde des Künstlers Götz Friedewald, das anlässlich der Jubiläumsfeier enthüllt wurde.
«netts schützengarten» – 10 Jahre Erfolg
Seit zehn Jahren betreibt die Familie Nett das Restaurant in der Brauerei Schützengarten. Die beiden Partner feiern und freuen sich auf eine gemeinsame Zukunft.
Wer kennt es nicht, «netts schützengarten» an der St. Jakob-Strasse 35. Das beliebte Lokal, entscheidend geprägt von Starkoch Köbi Nett, seiner Frau Pia, seinem Sohn Oliver und dessen Gattin Roos, blickt auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurück, die von zahlreichen Auszeichnungen geprägt ist.
Erfahrung von Anfang an eingebracht
Im Frühling 2000 wurde das alte, ehrwürdige Kongresshaus Schützengarten abgebrochen. Während einer Bauzeit von 14 Monaten entstand das Geschäftshaus Schützengarten mit Restaurant, Saal, Getränkemarkt, Büros und drei Wohnungen. Als Architekt war das Büro Forrer Krebs Ley verantwortlich, für die Ausführung die Generalunternehmung HRS. Mit der Innenarchitektur des Restaurants wurde Roland Schön aus Zürich betraut.
Bereits im Sommer 2000, während der Rohbauphase, führte die Brauerei Schützengarten erste Gespräche mit Köbi und Oliver Nett über die Möglichkeit, das neu entstehende Restaurant zu mieten. Am 10. November 2000 wurde ein Mietvertrag unterzeichnet. So hatten die neuen Partner Gelegenheit, bei der Ausführung ihre Ideen und ihre grosse Erfahrung frühzeitig einzubringen. Dieses Vorgehen hat sich bewährt. Neben den üblichen Unterhaltsarbeiten und Mobiliar-Erneuerungen wurden seit der Eröffnung lediglich Optimierungen in der Küche nötig. Einzig der Saal wurde kürzlich umfassender aufgefrischt und im Erscheinungsbild angepasst.
Das beste Brauereirestaurant der Welt
In den vergangenen zehn Jahren konnte die Familie Nett das Restaurant stets auf höchstem Niveau halten und sich so einer anhaltend grossen Nachfrage erfreuen. In vielen Zeitschriften und in der Fachpresse wurden wahre Lobeshymnen über das Restaurant publiziert. Das Ziel von Köbi Nett, gemeinsam mit seiner Familie das beste Brauereirestaurant der Welt zu führen, hat sich wohl bewahrheitet. Die Geschäftsleitung der Brauerei Schützengarten schätzt die Zusammenarbeit mit den ausgewiesenen Profis sehr. «Auch wenn es sich einmal bewahrheiten soll, dass sich Köbi Nett in den Ruhestand zurückzieht, freuen wir uns darauf, noch viele weitere Jahre mit Oliver Nett und seiner charmanten Partnerin Roos zusammenarbeiten zu dürfen», betont Josef Zweifel, Mitglied der Geschäftsleitung der Brauerei Schützengarten AG.
Ein Kunstwerk von Götz Friedewald als Geschenk
Als Zeichen der guten Partnerschaft schenkt die Brauerei Schützengarten der Familie Nett ein eigens zum 10-Jahr-Jubiläum in Auftrag gegebenes Gemälde des Künstlers Götz Friedewald, das anlässlich der Jubiläumsfeier enthüllt wurde.
|
|
|
Das beste Lagerbier kommt aus St. Gallen
Die Biervielfalt in der Schweiz ist gross: 439 steuerpflichtige Brauereien zählt das Land. Meist halten Biertrinker einer regional verankerten Lieblingsbrauerei die Stange. Doch gerade weil die Wahl des Gerstensafts oft emotional und nicht rational getroffen wird, fragt sich: Welches Gebräu schmeckt am besten, wenn man nicht weiss, woher es kommt?
Im Blindtest von 20 Minuten Online ging es ausschliesslich um Schweizer Biere und – wo vorhanden – ums helle Lager. Die vierköpfige Jury beschränkte sich dabei auf grössere Brauereien, deren Produkte landauf, landab in den Läden zu kaufen sind beziehungsweise beim Wirt ausgeschenkt werden. Zehnmal hat eine vierköpfige Jury tief und vor allem ganz genau ins Glas geschaut und so einen klaren Favoriten unter der Schaumkrone ausfindig gemacht.
Gewinner nach Punkten:
Schützengarten
Es war ein besonders heisser Tag im August, als die Jury sich in der Zürcher Central Bar zum Test an den Tresen setzte. Ein diplomierter Biersommelier, ein Braumeister, ein Bierverkäufer und ein Schauspieler, der schon für einen Brauer vor der Kamera stand, machten sich über die kühlen Blonden her. Der Favorit der Experten: das Schützengarten Lagerbier. Mit 55 von maximal 80 Punkten schmeckte das St. Galler Bier der Jury eindeutig am besten. «Sehr angenehm zu trinken», «viel Kohlensäure» oder «ausgewogen» stand auf den Bewertungsformularen, worauf verschiedene Kriterien bewertet wurden. «Super und überraschend», lautete das Fazit von Schauspieler Christian Samuel Weber nach der Degustation des Schützengartens, auch wenn er sich in einem aktuellen Kinowerbespot über ein anderes Bier hermacht.
Christoph Kurer, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei der Schützengarten Brauerei AG, freut sich über das gute Ergebnis. «Wir sind zwar überzeugt, dass wir ein gutes Bier brauen, aber bei sensorischen Tests weiss man nie genau, was rauskommt.» Die Rezeptur des getesteten Lagers ist seit etwa einer Dekade unverändert. Um sicherzugehen, dass die Brauerei den Qualitätsansprüchen gerecht wird, lässt sie ihr Bier regelmässig vom DLG-Testzentrum in Deutschland testen und mit anderen Sorten vergleichen. «Und auch bei diesem Wettbewerb hat das Lager schon sicher zehnmal die Goldmedallie gewonnen!», so Kurer.
http://www.20min.ch/sommerspecial/news/story/Das-beste-Lagerbier-kommt-aus-St--Gallen-27589780
Das beste Lagerbier kommt aus St. Gallen
Die Biervielfalt in der Schweiz ist gross: 439 steuerpflichtige Brauereien zählt das Land. Meist halten Biertrinker einer regional verankerten Lieblingsbrauerei die Stange. Doch gerade weil die Wahl des Gerstensafts oft emotional und nicht rational getroffen wird, fragt sich: Welches Gebräu schmeckt am besten, wenn man nicht weiss, woher es kommt?
Im Blindtest von 20 Minuten Online ging es ausschliesslich um Schweizer Biere und – wo vorhanden – ums helle Lager. Die vierköpfige Jury beschränkte sich dabei auf grössere Brauereien, deren Produkte landauf, landab in den Läden zu kaufen sind beziehungsweise beim Wirt ausgeschenkt werden. Zehnmal hat eine vierköpfige Jury tief und vor allem ganz genau ins Glas geschaut und so einen klaren Favoriten unter der Schaumkrone ausfindig gemacht.
Gewinner nach Punkten:
Schützengarten
Es war ein besonders heisser Tag im August, als die Jury sich in der Zürcher Central Bar zum Test an den Tresen setzte. Ein diplomierter Biersommelier, ein Braumeister, ein Bierverkäufer und ein Schauspieler, der schon für einen Brauer vor der Kamera stand, machten sich über die kühlen Blonden her. Der Favorit der Experten: das Schützengarten Lagerbier. Mit 55 von maximal 80 Punkten schmeckte das St. Galler Bier der Jury eindeutig am besten. «Sehr angenehm zu trinken», «viel Kohlensäure» oder «ausgewogen» stand auf den Bewertungsformularen, worauf verschiedene Kriterien bewertet wurden. «Super und überraschend», lautete das Fazit von Schauspieler Christian Samuel Weber nach der Degustation des Schützengartens, auch wenn er sich in einem aktuellen Kinowerbespot über ein anderes Bier hermacht.
Christoph Kurer, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei der Schützengarten Brauerei AG, freut sich über das gute Ergebnis. «Wir sind zwar überzeugt, dass wir ein gutes Bier brauen, aber bei sensorischen Tests weiss man nie genau, was rauskommt.» Die Rezeptur des getesteten Lagers ist seit etwa einer Dekade unverändert. Um sicherzugehen, dass die Brauerei den Qualitätsansprüchen gerecht wird, lässt sie ihr Bier regelmässig vom DLG-Testzentrum in Deutschland testen und mit anderen Sorten vergleichen. «Und auch bei diesem Wettbewerb hat das Lager schon sicher zehnmal die Goldmedallie gewonnen!», so Kurer.
http://www.20min.ch/sommerspecial/news/story/Das-beste-Lagerbier-kommt-aus-St--Gallen-27589780
|
Bruno Knus Getränkehandel:
Gute Lösung mit Schützengarten
___________________________________________________________________
MÄRSTETTEN. Die Brauerei Schützengarten AG, St. Gallen, tritt auf den 1. Juli 2011 die Nachfolge des erfolgreichen Märstetter Getränkehandels-Unternehmens von Bruno und Margrit Knus an. Unter dem neuen Namen «Schützengarten Getränke-Service Knus» werden die Kunden weiterhin ab dem bestehenden Lager an der Bahnhofstrasse in Märstetten bedient. Bruno Knus bleibt Geschäftsführer und auch sämtliche weiteren Arbeitsplätze bleiben erhalten. Diese Nachfolgeregelung ist für alle Beteiligten eine ideale Lösung.
Bruno und Margrit Knus führen seit 1980 in Märstetten einen erfolgreichen Getränkehandelsbetrieb.
Zusammen mit drei Mitarbeitern werden vom Lager an der Bahnhofstrasse 31 a in Märstetten die Gastronomie, Privatkunden und Veranstaltungen mit Bier, alkoholfreien Getränken und Wein beliefert.
Im Zuge der Nachfolgeregelung prüften Bruno und Margrit Knus verschiedene Alternativen und Angebote. Mit der Brauerei Schützengarten, welche auf den 1. Juli 2011 die Geschäftstätigkeit übernimmt, konnte eine optimale Lösung gefunden werden. Die Zusammenarbeit mit Schützengarten ist auch deshalb ideal, weil der Betrieb in Märstetten praktisch unverändert weitergeführt wird und alle Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Bruno Knus wird als Geschäftsführer dem neuen Schützengarten Getränke-Service Knus in Märstetten vorstehen. Die bisherigen tüchtigen Mitarbeiter unterstützen ihn auch weiterhin, so dass die Knus-Kunden auch in Zukunft mit einem perfekten Getränkeservice rechnen dürfen.
Das bisherige, umfangreiche Knus-Getränkesortiment – mit allen wichtigen Biersorten aus dem In- und Ausland – wird weitergeführt.
Für die eigenständige St. Galler Brauerei bedeutet die Zusammenarbeit mit Knus ein willkommener Schritt und eine Verstärkung des Verkaufs der qualitativ hochstehenden Schützengarten-Biere im Mittelthurgau.
Der Schützengarten Getränke-Service Knus ist bestrebt, die vielen Kunden aus der Region weiterhin prompt und zuverlässig mit Mineral- und Süsswasser, Obst- und Fruchtsäften, Bier und Wein zu bedienen.
3mal Bier eingereicht – 3mal Gold gewonnen
Die Brauerei Schützengarten erzielt einmal mehr einen internationalen Erfolg
Auch bei den diesjährigen Bier-Qualitätsprüfungen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) konnte die Brauerei Schützengarten eine anspruchsvolle Fachjury überzeugen. Alle drei angemeldeten Biere wurden mit dem höchsten Preis ausgezeichnet.
  
Mit Lager hell, Edelspez Premium und St. Galler Klosterbräu gewinnt Schützengarten wiederum internationale Anerkennung. Die St. Galler Brauerei behauptet ihren Spitzenplatz mit dem Gewinn von drei Goldmedaillen.
Strengste Bierprüfung der Welt
Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Fachorganisation für Land- und Ernährungswissenschaft hat die DLG zum Ziel, die Qualität von Lebensmitteln zu fördern und zukunftsweisende Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Der DLG-Test gilt als anspruchsvollste Bierprüfung, bei der die Produkte mehrfach degustiert und im Labor streng analysiert werden. Zufallstreffer wie bei manchen anderen Biertests sind hier ausgeschlossen. Der Gold-Erfolg spricht für die gute Vorbereitung und Fachkompetenz der Schützengarten-Bierbrauer.
Älteste Brauerei – und unabhängig
Mit der 1779 gegründeten Brauerei Schützengarten AG ist in St.Gallen nicht nur der älteste Fussballclub der Schweiz beheimatet, sondern auch der Schweizer Bierproduzent mit der längsten Brautradition. Dank Innovationsgeist und Qualitätsbewusstsein behauptet sich das unabhängige Unternehmen mit rund 200 Mitarbeitenden und 175'000 Hektolitern Jahresausstoss im hart umkämpften Getränkemarkt äusserst erfolgreich.
|
|
Die älteste Brauerei der Schweiz auf Teleostschweiz
In der Sendung „Atelier3“ auf Teleostschweiz (TVO) ist am 10. Januar 2011 eine 4.5 Min.-Reportage über unsere Brauerei erschienen.
Film ab
Die älteste Brauerei der Schweiz auf Teleostschweiz
In der Sendung „Atelier3“ auf Teleostschweiz (TVO) ist am 10. Januar 2011 eine 4.5 Min.-Reportage über unsere Brauerei erschienen.
Film ab
|
|
|
Schützengarten gewinnt KMUPrimus 2010 St. Galler Brauerei überzeugte St. Galler Kantonalbank in allen Punkten
Zum neunten Mal wurde am 21. Juni 2010 im St. Galler Pfalzkeller der mit insgesamt 50'000 Franken dotierte «KMUPrimus» vergeben. Aus 34 eingereichten Dossiers zeichnete die St. Galler Kantonalbank die Brauerei Schützengarten mit dem 1. Platz aus.
Regierungsrat Dr. Josef Keller übergibt den "KMUPrimus" an Christoph Kurer, Delegierter des Verwaltungsrats, Brauerei Schützengarten AG
Pressetext
Schützengarten gewinnt KMUPrimus 2010 St. Galler Brauerei überzeugte St. Galler Kantonalbank in allen Punkten
Zum neunten Mal wurde am 21. Juni 2010 im St. Galler Pfalzkeller der mit insgesamt 50'000 Franken dotierte «KMUPrimus» vergeben. Aus 34 eingereichten Dossiers zeichnete die St. Galler Kantonalbank die Brauerei Schützengarten mit dem 1. Platz aus.
Regierungsrat Dr. Josef Keller übergibt den "KMUPrimus" an Christoph Kurer, Delegierter des Verwaltungsrats, Brauerei Schützengarten AG
Pressetext
|
|
|
Bierbrauer und Schützen finden sich
Brauerei Schützengarten und St.Galler Schützen unterzeichnen Sponsoringvertrag
WIL/ST.GALLEN 2010 bis 2014 unterstützt die Brauerei Schützengarten den St.Galler Kantonalschützenverband (SG KSV) mit einem jährlichen Sponsorenbeitrag. Auch am Kantonal-Schützenfest 2014 in Wil tritt Schützengarten als Hauptsponsor auf.
Pressetext
Bierbrauer und Schützen finden sich
Brauerei Schützengarten und St.Galler Schützen unterzeichnen Sponsoringvertrag
WIL/ST.GALLEN 2010 bis 2014 unterstützt die Brauerei Schützengarten den St.Galler Kantonalschützenverband (SG KSV) mit einem jährlichen Sponsorenbeitrag. Auch am Kantonal-Schützenfest 2014 in Wil tritt Schützengarten als Hauptsponsor auf.
Pressetext
|
«Weisser Engel» zum Mitnehmen

Brauerei Schützengarten bietet Weizenbier neu auch in Einweg-Packung an
Mit dem «Weissen Engel» vervollständigte die älteste Brauerei der Schweiz im vergangenen Jahr mit einer neuen Bier-Spezialität ihr Angebot. Das beliebte Hefe-Weissbier ist ab sofort nun auch in Einwegflaschen erhältlich.
Nachdem die Brauerei Schützengarten im Beisein des St. Galler Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin auch für das frisch lancierte Weizenbier «Weisser Engel» eine Goldmedaille in Empfang nehmen durfte, ist die beliebte Spezialität nun auch neu im praktischen Einwegpack im Detail- und Getränkehandel erhältlich. Aufgrund der grossen Nachfrage hat die Brauerei rasch reagiert und bietet „Weisser Engel“ im Sixpack mit sechs Einwegflaschen à 50 cl an.
Besondere Spezialität mit unvergleichlichem Geschmack
Das Augenmerk bei den Produktentwicklungen bei Schützengarten gilt den echten, nachhaltigen Biertypen und ein solcher ist das Hefe-Weizenbier zweifellos. Weizenbier – oder Weissbier, wie es vor allem auch in seinem Ursprungsland Bayern genannt wird – ist ein ganz anderer Biertyp als die in der Schweiz üblichen untergärigen Biere. Nicht nur der Rohstoff ist verschieden, indem neben dem Gerstenmalz auch mindestens 50% Weizenmalz verbraut wird – es ist vor allem der andere, obergärige Hefetyp, der dem Weizenbier sein besonderes Aroma und den typischen frisch-fruchtigen Geschmack verleiht. Das Bier weist eine schöne natürliche Trübung durch Hefe und Eiweiss auf, da es nicht filtriert wird. Die satte goldbraune Farbe wird von einem feinporigen und stabilen Schaum gekrönt. Die passenden Original-Weissbier-Gläser machen den Genuss von «Weisser Engel» zu einem herrlichen Vergnügen.
|
 |
|
 |
|
 |